Schauspielerin, Emma Charlotte Duerre Watson đŹđ§ (* 15. April 1990 in Paris, Frankreich)
ist eine britische Schauspielerin. Bekannt geworden ist sie durch die Rolle der Hermine Granger in den Harry-Potter-Verfilmungen und als Belle in der Disney-Realverfilmung von Die Schöne und das Biest. Seit geraumer Zeit engagiert sich Watson, die ein Studium in englischer Literatur abgeschlossen und fĂŒr britische Label gemodelt hat, in den Bereichen Menschen- und Frauenrechte, Gleichberechtigung und Umweltfragen.
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Karriere:
Emma Watson mit Daniel Radcliffe(links) und Rupert Grint (rechts) bei der Premiere von Harry Potter und die HeiligtĂŒmer des Todes â Teil 2 (2011)
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Im Alter von sieben Jahren gewann Watson den ersten Preis bei der âDaisy Pratt Poetry Competitionâ, einem Gedicht-Vortragswettbewerb ihrer Schule in Oxford. Im Jahr 2000 setzte sie sich beim Casting zu Harry Potter und der Stein der Weisen gegen rund 4.000 Bewerberinnen durch und erhielt die Rolle der âHermine Grangerâ. Der groĂe Erfolg der Harry-Potter-Reihe fĂŒhrte 2001 dazu, dass Watson â wie ihre beiden Schauspielkollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint â weltweit bekannt wurde.
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2002 gewann Watson den Young Artist AwardfĂŒr Harry Potter und der Stein der Weisen, sie teilte sich diese Auszeichnung mit Scarlett Johansson, die im selben Jahr fĂŒr Ghost World ausgezeichnet wurde. 2003 wurde sie fĂŒr ihre schauspielerische Leistung in Harry Potter und die Kammer des Schreckens als beste Jungschauspielerin in einer Haupt- oder Nebenrolle (âBest Performance by a Youth in a Lead or Supporting Role â Femaleâ) bei den Phoenix Film Critics Awards ausgezeichnet.[2]In den Jahren 2003 bis 2008 wurde Watson von der deutschen Jugendzeitung Bravo jedes Jahr ein Bravo Otto in der Kategorie âKinostarâ (2004 noch âWeiblicher Filmstarâ) verliehen: 2003 in Silber, 2004 in Bronze sowie 2005, 2006 und 2007 in Gold. Im Juli 2007 verewigten sich Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint gemeinsam mit AbdrĂŒcken ihrer HĂ€nde, FĂŒĂe und ZauberstĂ€be vor dem Graumanâs Chinese Theatre in Los Angeles.[3] 2011 gewann sie bei den Elle Style Awards den âStyle Icon Awardâ.
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Watson zÀhlte 2008 laut Forbes Magazine zu den am besten verdienenden Jungschauspielern. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt sie Gagen in Höhe von 5,5 Mio. US-Dollar und rangierte damit an sechster Stelle der Einkommensliste.
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Von Sommer 2009 bis Sommer 2010 war Watson als Model fĂŒr die britische Bekleidungsmarke Burberry[6] sowie fĂŒr das Ăko-Label People Tree tĂ€tig.
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2011 drehte sie zusammen mit Michelle Williams den Film My Week with Marilyn und 2012 an der Seite von Nina Dobrev und Logan Lerman den Film Vielleicht lieber morgen, der auf dem (in seiner Erstveröffentlichung gleichnamigen) Roman von Stephen Chboskybasiert. In Colonia Dignidad â Es gibt kein ZurĂŒck stand Watson gemeinsam mit dem deutschen Schauspieler Daniel BrĂŒhl vor der Kamera und thematisierte die GrĂ€ueltaten der auslandsdeutschen Sekte Colonia Dignidad.
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In der Verfilmung des Bestseller-Romans The Circle spielte Watson 2017 eine College-Absolventin, die bei einem Technologieunternehmen zu arbeiten beginnt, das Informationen ĂŒber die Bevölkerung sammelt. Im selben Jahr erschien eine Neuverfilmung von Die Schöne und das Biest, in der Emma Watson die Hauptrolle spielt.[10]Bereits vor der Veröffentlichung erzielte der Film einen ersten Rekord, indem der Teaser-Trailer innerhalb von 24 Stunden ĂŒber 91,8 Millionen Aufrufe verzeichnete.
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2016 wurde Watson als eine von 683 Persönlichkeiten von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Neumitglied eingeladen.
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Emma Watson wird in deutschen Synchronfassungen in der Regel von Gabrielle Pietermann gesprochen. In Colonia Dignidad â Es gibt kein ZurĂŒck wurde sie von Miriam Steinsynchronisiert.
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Privatleben:
Emma Watson verbrachte die ersten fĂŒnf Jahre ihres Lebens in Paris. AnschlieĂend zog sie mit ihrer Familie nach England. Ihre Eltern Jac...........đ đ đ
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